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Vertretungsplan

Den Vertretungsplan findet Ihr hier.

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Mittagessen

Das Mittagessen kostet in unserer Schule für Schüler zurzeit nur 2 Euro. Diesen Preis sollten wir ausnutzen und gemeinsam zu Mittag im Cafe Pause essen gehen. Die Speisen werden vom Ostel in Bremervörde serviert. Bestellungen nimmt Frau Steinhoff entgegen.
Was es zu essen gibt, könnt Ihr in Erfahrung bringen, wenn Ihr die aktuellen Aushänge in der Schule studiert.
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Sponsoren

Unsere Schule hat Sponsoren gewinnen können. Wir sind stolz darauf.

Schulsozialarbeit

Schwerpunkte der Schulsozialarbeit sind neben Einzelberatung auch Projektarbeit und Gemeinwesenarbeit.Die Einzelberatung können sowohl Schüler, Eltern, Lehrer sowie alle weiteren Personen, die am Schulwesen beteiligt sind, in Anspruch nehmen. In gemeinsamen Gesprächen werden Lösungsmöglichkeiten durchgesprochen. Bei besonderen Fällen, die die eigenen Kapazitäten überschreiten, wird an verschiedene Beratungsstellen (siehe Übersicht) weitervermittelt.
Für die Klassen fünf bis zehn wird das Präventionsprojekt einmal im Schuljahr von  Kooperationspartnern angeboten.
Aktueller Schwerpunkt ist das Projekt „Streitschlichterausbildung”. Dies ist eine Kooperation mit Schülern der Realschule Bremervörde.
Seit 2006 besteht auch ein sogenannter „Runder Tisch”, der sich in Abständen von 6 - 8 Wochen trifft. Daran nehmen die Schulleitungen der benachbarten Schulen (BBS, Gymnasium und Realschule), Elternvertretung, Schülervertretung, SV- Lehrer, Beratungslehrer und Schulsozialpädagogen teil. Schwerpunkt dieses Treffens ist der gegenseitige Austausch und event. das gemeinsame Lösen von Problemen.
Leitziel der Schulsozialarbeit ist die Prävention im Vorfeld von Krisen und Gefährdungen (wie z. B. Gewalt, Sucht), d.h. Stärkung und Förderung sozialer Kompetenzen der Kinder und Jugendlichen. Hierbei soll bei Krisensituationen in Kooperationen mit anderen Beratungsdiensten und Institutionen interveniert werden. Eine Vernetzung mit anderen Schulen, SchulsozialpädagogInnen, Institutionen, Beratungsstellen und Ämtern ist dabei unumgänglich.

Grundprinzipien sind:

- Freiwilligkeit - Verlässlichkeit - Vertraulichkeit

Sozialpadagogische Ansprechpartner sind täglich für alle Schüler, Eltern und Lehrkräfte sowohl telefonisch, als auch persönlich erreichbar. Es besteht eine enge Kooperation zwischen den Lehrkräften und allen sonstigen Kooperationspartnern (siehe Übersicht). Eine gegenseitige Unterstützung und Abstimmung der Aufgaben findet statt. Die Schulsozialarbeit wird regelmäßig reflektiert und evaluiert in Form von

  • Teambesprechung
  • kollegialer Beratung
  • Projektabschlussgesprächen mit den beteiligten Lehrkräften.

Ein entsprechend ausgestatteter und ausreichend großer Raum steht der Schule zur Verfügung, um Beratungsgespräche sowie Büro- und Verwaltungsaufgaben zu erledigen.